Der Astronaut Buzz Aldrin, die zweite Person, die den Mond betrat, besuchte 1994 die Insel Madeira. Aldrin war einer der Redner auf einer gut besuchten Konferenz in Funchal.
Aldrin, der 1969 zusammen mit Neil Armstrong an der Apollo-11-Mission teilnahm, teilte seine Erinnerungen an die historische Mondlandung. Er erinnerte auch an seine frühere Rolle als Pilot der Apollo 8, der ersten Mission, die den Mond umkreiste.
Er beschrieb die Mondlandung als "einen großen Sprung für die Menschheit" und als die größte Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Aldrin reflektierte darüber, wie der Anblick der Erde aus dem Weltraum ein Verantwortungsgefühl für den Planeten hervorrief, und äußerte Optimismus hinsichtlich einer möglichen Reise zum Mars, die er als "den Geist, der uns zu einer einzigartigen Spezies macht" bezeichnete. Der damalige Präsident der Regionalregierung, Alberto João Jardim, nahm teil und befragte Aldrin zur Möglichkeit von Leben auf dem Mars.