Die Beschäftigungszentren in Calheta und Ponta do Sol, integriert in die lokalen Volksheime, sind weiterhin wichtige Anlaufstellen für die berufliche Eingliederung und Wiedereingliederung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Madeira (IEM).
Die Regionalbeauftragte für Inklusion, Arbeit und Jugend, Paula Margarido, besuchte beide Einrichtungen und hob die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen hervor, wobei sie die Bedeutung dieser individualisierten und auf die Bedürfnisse jedes Gebiets zugeschnittenen Angebote betonte.
In Calheta stechen die Kurse für Matrosen und lokale Skipper sowie die Unterstützung der regionalen Plattform „Empregar Mais“ hervor. In Ponta do Sol liegt der Schwerpunkt auf der Schulung für die aktive Arbeitssuche, einschließlich Unterstützung bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen, sowie auf der digitalen Förderung von Möglichkeiten.
Die Daten vom Mai 2026 zeigen einen Rückgang der Arbeitslosigkeit in beiden Gemeinden, wobei die kumulierten Ergebnisse seit 2015 die Schaffung von Dutzenden von Arbeitsplätzen durch Beschäftigungsprogramme und unterstützte Gründungsprojekte belegen.




