Madeira hat in den letzten 50 Jahren eine „absolut einzigartige“ Veränderung erfahren, so Paulo Vieira, der regionale Statistikdirektor, bei der Präsentation des Buches „50 Jahre Autonomie – Zeitzeugenberichte und Zahlen“.
Das Werk vereint Erinnerungen von Schlüsselfiguren mit statistischen Indikatoren, um die Entwicklung der Region seit 1976 zu veranschaulichen und wirtschaftliche, soziale und territoriale Veränderungen aus zwei Perspektiven zu beleuchten: „Menschen und Zahlen“. Das Buch versammelt Zeugnisse von 50 Persönlichkeiten aus 17 Bereichen der regionalen Entwicklung und enthält eine Zeitleiste der wichtigsten Ereignisse.
Zu den hervorgehobenen statistischen Daten gehören eine signifikante Reduzierung der Kindersterblichkeit, ein Rückgang der Alphabetisierungsrate und ein Anstieg der Ärztezahl. Paulo Vieira betonte den „vollständig regionalen“ Charakter der Publikation, von den Autoren bis zum Druck, und hob das Ausmaß der von Madeira erlebten Transformation hervor.




