Ireneu Cabral Barreto nahm mit Rührung die einstimmige Auszeichnung der Stadtverordnetenversammlung von Ponta do Sol entgegen und betrachtete sie als Anerkennung eines Weges, den er nicht allein hätte beschreiten können.
Bei der feierlichen Sitzung zum 525-jährigen Bestehen des Kreises erklärte der ehemalige Republikvertreter, er fühle sich nicht als Gläubiger der Auszeichnung, sondern als „Schuldner“ gegenüber seiner Familie, seinen Lehrern, seinen Mitarbeitern und allen, die zu seinem Weg beigetragen haben.
Rückblickend auf 15 Jahre Dienst im Dienste der Justiz und der Menschenrechte erinnerte Barreto an Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und Lernerfahrungen und hob die Pandemie als eine Zeit hervor, die durch Solidarität und Opferbereitschaft das Beste in den Menschen zum Vorschein brachte.
