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Wetter · Funchal · 19. September 2026

Rom unter Wasser: "Wasserbombe" überflutet Norden der Hauptstadt und legt Verkehr lahm

Ein heftiger Sturm verursachte städtische Überschwemmungen und legte den Verkehr im Norden Roms am Morgen des 18. September 2026 lahm.

Rom wurde am Morgen des 18. September 2026 von einem schweren Sturm heimgesucht, der als "Wasserbombe" bezeichnet wurde. Das Unwetter, das gegen 11:40 Uhr Ortszeit im nördlichen Teil der italienischen Hauptstadt begann, brachte starken Regen, Wind und Hagel.

In etwas mehr als 30 Minuten fielen etwa 54,7 mm Niederschlag in der Nordzone, was die Entwässerungskapazitäten überforderte und zu schnellen Überschwemmungen auf Straßen, Alleen und in Unterführungen führte. Gebiete wie Ponte Milvio, Corso Francia und Tor di Quinto waren stark betroffen, mit teilweise überfluteten Fahrzeugen und festsitzenden Autofahrern. Wichtige Straßen wie die Via Cristoforo Colombo und der Grande Raccordo Anulare wurden ebenfalls überflutet.

Der italienische Zivilschutz, der bereits die gelbe Unwetterwarnung herausgegeben hatte, führte rund 100 Einsätze mit Feuerwehr und Rettungsteams durch. Etwa tausend Kunden waren von lokalen Stromausfällen betroffen.

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