Jüngste Beschlagnahmungen synthetischer Drogen durch die PSP haben dieses Thema in Madeira erneut in den Vordergrund gerückt. Die Besorgnis über diese Substanzen, auch bekannt als "legale Drogen", ist jedoch kein neues Phänomen in der Region und seit 2012 konstant auf der öffentlichen Agenda Madeiras.
Damals wurde vor den Risiken des Konsums und der einfachen Vermarktung dieser neuen psychoaktiven Substanzen gewarnt. Die Legislativversammlung von Madeira verabschiedete sogar Maßnahmen und eigene Gesetze zur Bekämpfung des Phänomens und nahm damit nationale Lösungen vorweg.
Die Schließung von "Smart Shops" hat das Problem nicht beseitigt; es entwickelte sich mit dem Aufkommen neuer synthetischer Verbindungen auf dem illegalen Markt weiter. Gesetzesänderungen in den Jahren 2021 und 2023 spiegeln die kontinuierliche Anpassung an die schnellen Veränderungen in diesem Szenario wider und zeigen, dass die öffentliche Besorgnis über synthetische Drogen seit mehreren Jahren besteht.




