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Gesundheit · Funchal · 11. Juli 2026

Stehendes Wasser bleibt der größte Verbündete der Dengue-Mücke auf Madeira

Die Beseitigung von Orten mit angesammeltem Wasser ist der wirksamste Weg, um Krankheiten zu verhindern, die von der Dengue-Mücke übertragen werden.

Stehendes Wasser bleibt der größte Verbündete der Dengue-Mücke auf Madeira

Ein von einem Leser eingesandtes Foto zeigt einen unbedeckten Brunnen in Santa Luzia mit angesammeltem Wasser und Wasserpflanzen. Obwohl das Bild die Anwesenheit der Dengue-Mücke nicht bestätigt, erinnert es an die Notwendigkeit, Brutstätten zu beseitigen.

Die Mücke, die erstmals 2005 auf Madeira entdeckt wurde, kann Krankheiten wie Dengue, Zika und Chikungunya übertragen. Gesundheitsbehörden betonen die Bedeutung von Überwachung und Kontrolle und weisen darauf hin, dass sich die Mücke in kleinen Behältern mit stehendem Wasser vermehrt, wie z. B. Tanks, Töpfen, Reifen und verstopften Dachrinnen.

Der Lebenszyklus der Mücke ist unter günstigen Bedingungen schnell und kann etwa eine Woche dauern. Die technische Identifizierung der Dengue-Mücke ist entscheidend und kann nicht allein anhand von Fotos von Wasserreservoirs erfolgen. Die Prävention beruht auf der ständigen Beseitigung potenzieller Brutstätten.

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