José Lino Tranquada Gomes, der über 30 Jahre in der Legislativversammlung von Madeira tätig war, darunter eine Amtszeit als Präsident, ist Gast im Podcast ‘Rostos da Autonomia’.
Gomes erinnert sich an den Beginn seiner politischen Karriere und gibt zu, dass er anfangs nur vier Jahre im Regionalparlament erwartet hatte. Sein Weg wurde von seiner Anwaltskarriere beeinflusst, einem Beruf, den er stets als Faktor der Unabhängigkeit beibehalten hat.
Im Interview spricht Tranquada Gomes über die Vertiefung der Autonomie Madeiras und argumentiert, dass es an der Zeit sei, sich auf „Qualität“ zu konzentrieren. Er erinnert sich auch an Zeiten intensiver politischer Auseinandersetzungen und hebt die Führung von Alberto João Jardim sowie die Notwendigkeit der Einheit für den Fortschritt Madeiras hervor.




