Maria Graff, damals Direktorin für Kulturangelegenheiten der Stadt Wien, argumentierte 2004, dass Madeira das Exil von Karl I. von Österreich als Chance für die Tourismusförderung nutzen sollte.
Die Aussagen folgten der Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers. Graff glaubte, es wäre eine ausgezeichnete Gelegenheit, eine neue internationale Kampagne zu starten, und schlug die Schaffung eines Exilpfades vor, der das Grab in der Kirche von Monte und die Quinta do Monte einschließen würde, was Anpassungen erfordern würde.
Zur Umsetzung der Idee war eine Recherche über die Zeit notwendig, die der Kaiser und seine Familie auf der Insel verbrachten. Karl I. erkrankte nach einem Vorfall in der Montebahn, was zu seinem Tod auf Madeira beitrug. Graff war der Meinung, dass diese historischen Elemente Touristen anziehen könnten, ähnlich wie die Region ihre Levadas, den Bananenanbau oder ihr Klima bewirbt.