Die Jugendorganisation ADN Madeira hat "tiefe Besorgnis" über einen angeblichen Vorfall von "Demütigung, Isolation und Einschüchterung" gegen einen Studenten während der akademischen Praxen der Universität Madeira (UMa) geäußert.
Laut der Parteistruktur wurde der Student "emotional geschwächt und weinend" zurückgelassen. Sie betonten, dass "keine akademische Tradition als Vorwand dienen kann, um Studenten zu demütigen, auszuschließen, einzuschüchtern oder psychischen Druck auszuüben", und forderten, dass die Praxen "freiwillig, integrativ und respektvoll gegenüber der individuellen Würde" sein sollten.
Die Organisation hob die Schwere des Vorfalls während des "Gelben Septembers", des Monats der Sensibilisierung für psychische Gesundheit, hervor. Sie forderten eine "schnelle, rigorose und unparteiische Untersuchung der Fakten", Schutz für den Studenten, psychologische Betreuung, einen sicheren Kanal für Meldungen von Missbrauch und disziplinarische Rechenschaftspflicht für die Beteiligten, falls Demütigungshandlungen nachgewiesen werden.