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Politik · Funchal · 9. Juli 2026

Albuquerque: Autonomie Madeiras ist ein fortlaufender Prozess

Der Präsident der Regionalregierung betont, dass die Autonomie Madeiras kein abgeschlossenes Werk ist, sondern ein Prozess ständiger Weiterentwicklung.

Albuquerque: Autonomie Madeiras ist ein fortlaufender Prozess

Miguel Albuquerque, Präsident der Regionalregierung von Madeira, erklärte, dass die Autonomie der Insel zu einer "tiefgreifenden sozialen, wirtschaftlichen, strukturellen, kulturellen und bildungsbezogenen Neugründung" geführt habe.

Bei der Abschlusszeremonie der Buchvorstellung „50 Jahre Autonomie – Zeugnisse und Zahlen“ hob Albuquerque die historische Bedeutung hervor, dass die Bevölkerung Madeiras nun in der Lage sei, „demokratisch über die Angelegenheiten der Republik zu entscheiden“, und betrachtete diesen Erfolg als entscheidend für die Transformation der regionalen Gesellschaft und Wirtschaft.

Albuquerque vertrat die Ansicht, dass Autonomie nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als sich ständig weiterentwickelnder Prozess betrachtet werden sollte, der neue Instrumente zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen wie technologische Innovation und Globalisierung erfordert. Er betonte auch die Bedeutung des politischen Kampfes zur Erreichung besserer Bedingungen für die Bevölkerung und lobte die Arbeit von Rita Freitas und Paulo Vieira bei der Erstellung der Publikation.

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