Die parlamentarische Gruppe von CHEGA in der Assembleia da República hat einen Resolutionsentwurf mit Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Frauen und anderen gefährdeten Nutzern im öffentlichen Nahverkehr vorgelegt. Die Initiative zielt darauf ab, Belästigung, Gewalt und Einschüchterung zu bekämpfen und schlägt eine verstärkte Videoüberwachung und Beleuchtung, ein nationales Sofortmeldesystem, Sensibilisierungskampagnen und die Prüfung von reservierten Zonen vor.
Abgeordneter Francisco Gomes, Koordinator der parlamentarischen Gruppe im Ausschuss für Infrastruktur, Wohnungsbau und Mobilität, brachte den Anstieg der Unsicherheit mit "der Zunahme der Einwanderung, insbesondere der islamischen Einwanderung", in Verbindung und erklärte, dass "der Staat nicht ignorieren kann, dass die zunehmende Einwanderung zum Wachstum von Gewalt- und Belästigungssituationen beigetragen hat".
Gomes argumentiert, dass Grenzkontrollen und der Schutz der Bürger Verpflichtungen einer zivilisierten Gesellschaft seien und betrachtet den Vorschlag als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens in den öffentlichen Nahverkehr als Raum für Freiheit und Sicherheit.


