Miguel Albuquerque bestätigte, dass die Erhöhung des regionalen Mindestlohns auf 1.050 Euro im nächsten Jahr mit der CDS-PP abgestimmt ist und in die von den beiden Parteien für die laufende Legislaturperiode eingegangenen Verpflichtungen passt.
Auf Nachfrage zu der von der CDS-PP gemachten Ankündigung versicherte der Präsident der Regionalregierung, dass die Maßnahme keine isolierte Initiative, sondern eine konzertierte Entscheidung im Rahmen der Koalition sei, die die Exekutive Madeiras stützt.
Albuquerque erinnerte daran, dass es eine politische Übereinkunft zwischen PSD und CDS-PP bezüglich der Entwicklung des regionalen Mindestlohns gebe, sowohl auf Regierungsebene als auch auf parlamentarischer Ebene, und bekräftigte, dass die für 2027 geplante Erhöhung die vom Exekutiv festgelegte Lohnaufwertungsstrategie fortsetze.
