Der Präsident der Regionalregierung von Madeira, Miguel Albuquerque, erwartet einen "harten Kampf" mit der Europäischen Kommission.
Die Empörung resultiert aus der Absicht der Kommission, die spezifische Unterstützung für die "Äußersten Randgebiete" zu beenden oder drastisch zu reduzieren, basierend auf deren Entwicklungsindizes.
Albuquerque betont, dass diese Unterstützung für die Entwicklung Madeiras unerlässlich ist. Er bestätigte zudem ein ernstes Gespräch mit Lissabon, das den Dialog wiedereröffnet hat und auf eine neue Haltung der Zentralregierung gegenüber der Region hindeutet.




