Der Präsident der Regionalregierung von Madeira, Miguel Albuquerque, hat seine Unterstützung für eine Fährverbindung zwischen der Insel und dem Festland bekräftigt, aber klargestellt, dass dieses Dossier nicht zu den Prioritäten der Exekutive für die Verhandlung des nächsten Staatshaushalts gehört.
Angesichts einer Studie, die in allen analysierten Szenarien zu defizitären Ergebnissen führt, erklärte Albuquerque, dass der Betrieb nur mit öffentlichen Mitteln rentabel wäre, und erinnerte daran, dass die frühere Erfahrung ebenfalls auf einem Kompensationsmodell beruhte.
Albuquerque betonte, dass die Verantwortung für die Ausschreibung und die Schlussfolgerungen aus der Studie bei der Regierung der Republik liege. Er legte eine klare Hierarchie der regionalen Forderungen fest und priorisierte 79 Millionen Euro für den Kohäsionsfonds und die Entschädigung für den Regionalen Gesundheitsdienst vor der Genehmigung des neuen Regionalfinanzierungsgesetzes.
