Miguel Albuquerque schloss die Debatte über den Zustand der Region ab und erklärte, das Volk von Madeira sei weise und habe nach 50 Jahren gewählt, wer regieren solle. „Die Opposition hat nicht die Kompetenz, dieses Land zu regieren“, erklärte der Präsident der Regionalregierung.
Albuquerque wies die Behauptungen zurück, er sei von der regionalen Realität abgekoppelt, und erinnerte daran, dass die Madeirenser bei den Wahlen 2025 klar gewählt hätten, wen sie regieren wollten. Er hob das kontinuierliche Wirtschaftswachstum seit 61 Monaten, Steuersenkungen und Investitionen in Wohnraum und Gesundheit hervor.
Der Präsident der Exekutive von Madeira ging auch auf den Vorschlag der Opposition zur Senkung der Mehrwertsteuer ein und erklärte, er werde die Steuer niemals senken, ohne dass das Kapitalisierungsprinzip genehmigt werde, um zu verhindern, dass die Madeirenser die Differenz bezahlen. Er garantierte außerdem, dass die versprochenen 805 Wohneinheiten bis September geliefert würden und die Forderungen an die Republik fortgesetzt würden, um die Rechte der Madeirenser zu sichern.




