Manuel Jorge Bazenga Marques wird als einer der Protagonisten der Autonomie Madeiras anerkannt, nicht wegen großer Reden, sondern wegen des täglichen Aufbaus der Region.
Nach seinem Eintritt in die erste Regionalregierung im Jahr 1976 widmete sich Bazenga Marques der Umwandlung des Verfassungsprinzips der Autonomie in eine funktionale Verwaltung, verhandelte Kompetenzen und schuf wesentliche Dienstleistungen, um den Bedürfnissen der Madeirenser gerecht zu werden.
Mit einer Karriere, die Bereiche wie Arbeit, Soziales, Gesundheit und Landwirtschaft umfasste, war er der einzige Madeirenser, der ununterbrochen in den ersten sieben Regionalregierungen diente und die institutionelle Struktur Madeiras festigte.




