Der Fall eines von den Behörden beschlagnahmten und anschließend von der Polizei genutzten Ferrari 458 Italia wurde zu einem prominenten Beispiel für Kontroversen bei der Verwaltung von in Strafverfahren beschlagnahmten Vermögenswerten.
Die Nutzung des Fahrzeugs, die Änderungen an seinem Erscheinungsbild einschließlich der Lackierung beinhaltete, warf Fragen zu rechtlichen Grenzen und der Verhältnismäßigkeit der Entscheidung auf, was letztendlich erforderte, dass das Auto vor der Rückgabe an den Eigentümer in seinen ursprünglichen Lackzustand versetzt wurde.
Diese Episode unterstrich die Notwendigkeit klarer Regeln für die vorübergehende Nutzung von Vermögenswerten während Ermittlungen und zeigte, wie die Verwaltung beschlagnahmter Güter rechtliche, politische und institutionelle Sorgfalt erfordert, um öffentliche Kritik zu vermeiden.