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Kultur · Funchal · 5. September 2026

Bloco de Esquerda befragt Kulturministerium zum zukünftigen Schicksal von Lourdes Castros Haus

Die Bloco de Esquerda befragt das Kulturministerium zum zukünftigen Schicksal des Hauses und Ateliers der Künstlerin Lourdes Castro in Caniço, das derzeit zum Verkauf steht.

Bloco de Esquerda befragt Kulturministerium zum zukünftigen Schicksal von Lourdes Castros Haus

Die Partei Bloco de Esquerda (BE) wird das Kulturministerium bezüglich der Zukunft des Hauses und Ateliers der Künstlerin Lourdes Castro in Caniço befragen, das derzeit für 4,1 Millionen Euro zum Verkauf steht. Die Abgeordnete Andreia Galvão wird die Initiative vorstellen und versuchen, das Interesse des Ministeriums an der Immobilie und geplante Maßnahmen zur Erhaltung dieses Erbes zu klären.

Die Partei äußert Bedenken hinsichtlich der Vermarktung der Immobilie ohne eine definierte öffentliche Lösung, angesichts der künstlerischen und kulturellen Bedeutung von Lourdes Castro und ihrer Verbindung zu Madeira. Die BE weist darauf hin, dass das Haus, das Atelier und der Garten der Künstlerin als potenzielle Standorte für ein Museum, ein Kultur- und Forschungszentrum, das ihrem Werk gewidmet ist, identifiziert wurden.

Die Bloco-Partei erklärt, dass trotz Kontakten zwischen den Erben der Künstlerin und dem Kulturministerium bisher keine Lösung zur Erhaltung des Ortes gefunden wurde. Die Partei argumentiert, dass ein solch wichtiges Erbe nicht zu einer Immobilienchance reduziert werden dürfe und schlägt die Prüfung einer öffentlichen Lösung vor, die möglicherweise einen Raum für das Werk von Lourdes Castro und die zeitgenössische Kunstschaffung auf Madeira einschließt.

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