Die Bürgermeisterin von Calheta, Doroteia Leça, kündigte den Beginn eines hydraulischen Optimierungsprojekts für das kommunale Wasserversorgungssystem an. Die Intervention, die eine Investition von 1,5 Millionen Euro darstellt, zielt darauf ab, Wasserverluste zu reduzieren und die Effizienz des Netzes zu steigern.
Die erste Phase des Projekts konzentriert sich auf die Pilotzone Prazeres. Die Gemeinde beabsichtigt, dieses Modell in anderen Gemeinden zu replizieren und betrachtet das Wassermanagement als absolute Priorität, um Kapazität, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Zusätzlich erwarb die Stadtverwaltung vier neue Fahrzeuge und einen Baggerlader im Wert von über 600.000 Euro, um die kommunalen Ressourcen in den Bereichen Grundversorgung, städtische Hygiene und Umwelt zu stärken und eine sauberere und umweltfreundlichere Gemeinde anzustreben.




