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Politik · Funchal · 29. Juli 2026

CDS Madeira beansprucht Rolle bei Regierungsergebnissen und fordert mehr Investitionen in Wohnraum und Pflegeheime

Der Regionalrat der CDS/PP Madeira bewertete das erste Jahr der Legislatur positiv und betrachtete seine Beteiligung als entscheidend für Stabilität und Wachstum.

CDS Madeira beansprucht Rolle bei Regierungsergebnissen und fordert mehr Investitionen in Wohnraum und Pflegeheime

Der Regionalrat der CDS/PP Madeira hat das erste Jahr der laufenden Legislaturperiode positiv bewertet und erklärt, dass seine Beteiligung an der Regionalregierung entscheidend für die politische Stabilität und die Umsetzung von Maßnahmen für wirtschaftliches und soziales Wachstum war.

Die Partei hob ihren Einfluss auf Steuersenkungen, Einkommenssteigerungen und die Verbesserung der Lebensqualität hervor und nannte das regionale Mindestlohnniveau von 980 Euro, Steuersenkungen (IRS und IRC) sowie eine Senkung der Mehrwertsteuer auf essentielle Güter. Die CDS erwähnte auch die Verpflichtung zur Aushandlung eines Insellenzuschusses für Beschäftigte im privaten und sozialen Sektor, die Schaffung eines Referenzgehalts für junge Hochschulabsolventen und verstärkte Unterstützung für Kleinst- und Kleinunternehmen.

Im Infrastrukturbereich betonte die Partei Investitionen von über 30 Millionen Euro in die Häfen von Caniçal und Funchal sowie im Gesundheitswesen die Einstellung von 70 Krankenschwestern und den Ausbau der häuslichen Pflege. Trotz der positiven Bewertung nennt die CDS als zukünftige Prioritäten den verstärkten Bau von bezahlbarem Wohnraum und höhere Investitionen in Pflegeheime und betreute Wohnanlagen, wobei sie auch ein Lohnwachstum über der Inflation fordert.

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