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Politik · Funchal · 23. Juli 2026

CDS-Madeira fordert nationalen und europäischen Plan zur Unterstützung des Wiederaufbaus Venezuelas

Die CDS-Madeira fordert einen nationalen und europäischen Plan zur Unterstützung des Wiederaufbaus Venezuelas, mit Fokus auf Portugiesen-Venezolaner, die von Tragödien betroffen sind.

CDS-Madeira fordert nationalen und europäischen Plan zur Unterstützung des Wiederaufbaus Venezuelas

Der Vorsitzende der CDS Madeira, José Manuel Rodrigues, sprach sich für die Schaffung eines nationalen und europäischen Plans zur Unterstützung des Wiederaufbaus Venezuelas aus.

Rodrigues betonte die Notwendigkeit eines besonderen Schwerpunkts auf portugiesisch-venezolanische Bürger, die von jüngsten Tragödien betroffen sind, und bezeichnete diese Unterstützung als "fällig und absolut gerecht". Der Vorschlag sollte Teil einer breiteren Strategie sein, die die Europäische Union und andere internationale Organisationen einbezieht.

Der zentristische Führer sprach am Rande einer Veranstaltung mit Portugiesen-Venezolanern und dankte ihnen für die "enorme Solidaritätsbewegung", die sie in Madeira zur Hilfe für Venezuela ins Leben gerufen hatten. Er warnte, dass nach der Tragödie die Erholungsphase entscheidend sei und die Solidarität mit der Zeit nachlassen könne. Er appellierte an die Mobilisierung des Staates und der Institutionen zur Unterstützung der portugiesischen Bürger, die Eigentum verloren haben und ihr Leben wieder aufbauen wollen.

José Manuel Rodrigues erinnerte an die Bedeutung der Überweisungen portugiesischer Auswanderer in den 1980er Jahren für die Entwicklung Portugals und argumentierte, dass das Land nun die Pflicht habe, denen zu helfen, die ausgewandert sind, aber ihre Heimat nie vergessen und zu ihrem Wachstum beigetragen haben.

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