Ceuta erlebte am 30.-31. Juli 2026 eine "Flut von Menschen", als Tausende von Migranten aus Marokko die Grenze sowohl zu Land als auch schwimmend überquerten.
Diese Massenankunft verwandelte einen täglichen Zustrom von etwa 300 Menschen in eine "Lawine", was die Behörden veranlasste, Tore zu öffnen, um einen menschlichen "Engpass" zu verhindern und sich auf die Hilfe für Verletzte zu konzentrieren. Polizeigewerkschaften beschrieben die Situation als "totalen Kollaps", und die spanische Regierung kündigte die Mobilisierung der Armee zur Verstärkung der Sicherheit an.
Genannte Ursachen sind Gerüchte über eine "offene" Grenze, eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Spaniens zur Rückführung von Migranten, das Vorgehen krimineller Netzwerke und ein Mangel an Polizeikräften vor Ort. Mindestens neun Menschen starben während der Überquerung, und der Druck auf die Aufnahme- und Sicherheitsdienste von Ceuta wurde extrem.