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Politik · Funchal · 2. Juli 2026

Chega beschuldigt Regionalregierung, unkontrollierte Einwanderung zu fördern

Der Abgeordnete von Chega, Francisco Gomes, warf der Regionalregierung von Madeira vor, unkontrollierte Einwanderung zur Förderung von Hotel- und Bausektorinteressen zu betreiben.

Chega beschuldigt Regionalregierung, unkontrollierte Einwanderung zu fördern

Der für Madeira gewählte Abgeordnete von Chega, Francisco Gomes, beschuldigte die Regionalregierung von Madeira, "eine unkontrollierte Einwanderungspolitik zu fördern", und behauptete, diese diene "den Interessen von Hotelkonzernen und dem Bausektor". Der Parlamentarier forderte die Regierung der Republik zudem auf, dringende Massnahmen zu ergreifen, um die Einwanderung von Einwanderern in die Region zu stoppen.

Laut Gomes hat sich die Zahl der in Madeira lebenden Einwanderer in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt, ein Anstieg von etwa 160%. Er verband diese Entwicklung mit einer Zunahme von Unsicherheit, Kriminalität, Wohnungsdruck und prekären Arbeitsbedingungen.

Der Abgeordnete kritisierte die Regionalregierung dafür, dass sie angeblich "die Türen Madeiras geöffnet" habe, um wirtschaftliche Interessen über die Sicherheit und Lebensqualität der Madeirenser zu stellen. Gomes warf der Regierung der Republik auch vor, das Migrationsphänomen "passiv zu beobachten" und forderte eine Änderung der nationalen Einwanderungspolitik.

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