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Politik · Funchal · 14. Juli 2026

Duarte Freitas Präsentiert Regionale Haushaltsaussichten für 2026-2030

Der Regionale Finanzsekretär stellte den mehrjährigen Haushaltsrahmen für 2026-2030 vor, der auf Stabilität und sozialen Zusammenhalt abzielt.

Duarte Freitas Präsentiert Regionale Haushaltsaussichten für 2026-2030

Der Regionale Finanzsekretär, Duarte Freitas, hat dem Regionalparlament von Madeira den Gesetzesentwurf zur Festlegung des mehrjährigen Haushaltsrahmens für den Zeitraum 2026-2030 vorgelegt. Dieses Dekret legt die Ausgabenobergrenzen für die Regionale öffentliche Verwaltung in einem herausfordernden internationalen Umfeld geopolitischer und wirtschaftlicher Instabilität fest.

Freitas betonte, dass die regionale Haushaltsstrategie umsichtig sei und auf wirtschaftliche Stabilität, nachhaltige öffentliche Finanzen und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts abziele. Er wies auf den positiven Primärüberschuss der Region im Jahr 2025 (3,2% des BIP) und eine Staatsverschuldungsquote von 60,2% des BIP Ende 2025 hin, die unter dem nationalen Durchschnitt liegt. Die Bruttoschulden der Regionalen öffentlichen Verwaltung sanken 2025 um 92,8 Millionen Euro.

Für 2026 belaufen sich die prognostizierten konsolidierten Ausgaben auf 2.871,8 Millionen Euro, wovon 51,8% dem Wirtschaftssektor zugewiesen sind, einschließlich 351 Millionen für das Programm für Wiederaufbau und Resilienz (PRR). Die Bereiche Gesundheit und Bildung werden 93,2% der Sozialausgaben ausmachen, wobei 56,8 Millionen Euro für soziale Inklusion und Armutsbekämpfung vorgesehen sind. PRR-Projekte und Madeira 2030 zielen darauf ab, den Regionalen Gesundheitsdienst, den Klimawandel und die Digitalisierung der Wirtschaft zu stärken.

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