Ein Erdbeben der Stärke 5,1 wurde heute Mittag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas gespürt, wie Anwohnerberichte, einschließlich madeirischer Auswanderer, belegen.
Das Land wird von anhaltender seismischer Aktivität erschüttert, die hauptsächlich die Zentral Küste betrifft und in La Guaira Zerstörung hinterlassen hat. Vorläufige Informationen von seismischen Überwachungsanwendungen deuten darauf hin, dass das Epizentrum des 5,1-Magnitude-Bebens nahe der Küste im Bundesstaat Aragua lag und mit dem kolumbianischen geologischen Dienst verbunden ist.
Dieser Vorfall folgte auf ein Beben der Stärke 4,2, das heute Morgen etwa 10 Kilometer östlich von La Guaira aufgezeichnet wurde. Die Erschütterungen verursachten Panik in Caracas, was zur Evakuierung von Gebäuden und dazu führte, dass Familien aus Angst vor Nachbeben auf den Straßen blieben. Offizielle Bestätigungen über die genaue Tiefe der Beben oder Berichte über Sachschäden oder Opfer liegen derzeit nicht vor.




