Der ehemalige Abgeordnete und Regionalsekretär Francisco Jardim Ramos bezeichnete die 50-jährige Bilanz der Autonomie und der Legislativversammlung von Madeira als „sehr positiv“. Bei der Gedenksitzung zum 50-jährigen Bestehen des Regionalparlaments hob er im Namen der ehemaligen Abgeordneten die tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Transformation der Region in den letzten fünf Jahrzehnten hervor.
Jardim Ramos erinnerte an Madeira vor der Autonomie, die von hoher Kindersterblichkeit, Krankheiten, Analphabetismus und Isolation geprägt war. Er würdigte die Arbeit mehrerer Generationen und erwähnte Alberto João Jardim als „den größten Autonomisten von allen“.
Der ehemalige Abgeordnete vertrat die Ansicht, dass sich die Verschuldung zur Durchführung von Projekten „gelohnt hat“, und argumentierte, dass zukünftige Generationen das Erbe ehren und die Autonomie weiterhin verteidigen sollten, und rief zur Bewahrung der „Flamme der Autonomie“ auf.




