Die Gemeinde Santa Cruz hat eine offizielle Erklärung zu den jüngsten Nachrichten über die Suspendierung von drei Mitarbeiterinnen im Rahmen gerichtlicher Zwangsmittel veröffentlicht.
Der Rat bestätigte seine Kooperation mit Justiz- und Polizeikräften seit dem 18. März und beantwortete alle während der Ermittlungen gestellten Anfragen. Die Gemeinde ist weiterhin davon überzeugt, dass kein krimineller Verstoß stattgefunden hat und wird den Gerichtsverfahren mit Gelassenheit entgegensehen.
Es wurde betont, dass der Status der Mitarbeiterinnen als Angeklagte keine Verurteilung darstellt und sie wie alle Angeklagten von der Unschuldsvermutung profitieren. Die Mitarbeiterinnen wurden wegen des Vorwurfs der Manipulation von Wettbewerben zur Begünstigung von Kandidaten, insbesondere bei der Arbeitsplatzbeschaffung in der Gemeinde, suspendiert. Die drei Angeklagten wurden bereits einer richterlichen Vernehmung unterzogen.




