Nach jüngsten Nachrichten hat das Institut für regionale Entwicklung (IDE) Klarstellungen zur Überwachung der von den COVID-19-Kreditlinien I und II finanzierten Operationen vorgenommen. Diese Linien waren eine außerordentliche Maßnahme der Regionalregierung von Madeira zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie und boten Unternehmen nicht rückzahlbare Unterstützung.
Das IDE als Verwaltungsstelle stellt die korrekte Anwendung der öffentlichen Mittel sicher, wie gesetzlich vorgeschrieben. Die Anforderung von Dokumenten und Erläuterungen von Begünstigten ist Teil der normalen Überwachungsverfahren zur Überprüfung der Einhaltung von Förderbedingungen und Verpflichtungen im Zusammenhang mit der gewährten Unterstützung.
Die Erklärung betont, dass das IDE die Regeln für die Zuweisung von Unterstützung nicht festlegt oder ändert, sondern den rechtlichen und vertraglichen Rahmen anwendet. Das Institut ist nicht befugt, Pfändungen anzuordnen oder Bankkontosperrungen einzuleiten und ist sich solcher Situationen im Zusammenhang mit diesen Prozessen nicht bewusst.




