Der JPP-Abgeordnete in der Assembleia da República, Filipe Sousa, hat eine neue Anfrage an die Regierung der Republik gerichtet, in der er dringend die Vorlage der wirtschaftlich-finanziellen Studie über die Machbarkeit einer regelmäßigen Fährverbindung zwischen Madeira und dem Festland fordert.
Laut Partei wurde die erste Anfrage am 3. Juni gestellt, und das Ministerium für Infrastruktur und Wohnungsbau bat später um eine Fristverlängerung für die Antwort, die am 3. August ablief, ohne dass die Studie vorgelegt wurde. Filipe Sousa bezeichnete die Situation als "unverständlich und inakzeptabel" und erinnerte daran, dass die Studie mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde und sich mit Mobilität und territorialer Kontinuität befasst.
Der Abgeordnete argumentiert, dass "die Bewohner Madeiras die Schlussfolgerungen dieser Studie kennen müssen" und dass die Regierung "mit voller Transparenz klären muss, ob eine regelmäßige Seeverbindung zwischen Madeira und dem Festland machbar ist oder nicht". Die nun vorgelegte Anfrage fordert die Vorlage der Studie, der Anhänge, ergänzender Dokumentation und eine Erklärung für die Nichteinhaltung der Frist.