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Politik · Funchal · 14. September 2026

JPP fordert mehr europäische Unterstützung für den Transport in den Gebieten in äußerster Randlage

Die JPP befürwortet eine verstärkte Unterstützung der Europäischen Union zur Senkung der Kosten für Luft- und Seetransporte in den Gebieten in äußerster Randlage.

JPP fordert mehr europäische Unterstützung für den Transport in den Gebieten in äußerster Randlage

Die Partei Juntos Pelo Povo (JPP) fordert eine verstärkte Unterstützung der Europäischen Union zur Senkung der Kosten für Luft- und Seetransporte in den Gebieten in äußerster Randlage (GiB).

Laut JPP-Generalsekretär Élvio Sousa ist die territoriale Kontinuität für Madeira von entscheidender Bedeutung, um Chancengleichheit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. Diese Haltung steht im Einklang mit der neuen Strategie der Europäischen Kommission für die GiB, die eine stärkere Intervention im Personen- und Güterverkehr auf der Grundlage von Artikel 349 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union vorsieht.

Die JPP argumentiert, dass die EU die anhaltenden Kosten, mit denen die GiB aufgrund ihrer Abgelegenheit, Insellage und kleinen Märkte konfrontiert sind, bereits anerkennt und spezifische Unterstützungsmaßnahmen zulässt. Die Europäische Demokratische Partei (EDP) unterstützt ebenfalls die neue Strategie und betont die Bedeutung von Artikel 349 sowie die Forderung nach ausreichenden finanziellen Mitteln für die GiB im nächsten EU-Haushalt.

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