Die JPP-Partei hat eine Parlamentsanhörung mit dem Regionalbeauftragten für Gesundheit und Katastrophenschutz sowie dem klinischen Direktor von SESARAM beantragt. Dies geschieht angesichts der Berichte über etwa 500 Patienten, die medizinisch entlassungsfähig sind, aber aufgrund fehlender sozialer Betreuung im Krankenhaus verbleiben.
JPP-Abgeordneter Paulo Alves bezeichnete die Situation als "sehr besorgnErregend" und forderte eine sofortige Reaktion der Regionalregierung. Der klinische Direktor von SESARAM, Dr. Júlio Nóbrega, bestätigte, dass die Gesamtzahl solcher Patienten bei etwa 500 liegt, wovon rund 250 in den Krankenhäusern Dr. Nélio Mendonça und Marmeleiros untergebracht sind.
Die JPP plädiert für eine engere Zusammenarbeit zwischen den Gesundheits- und Sozialversicherungsabteilungen sowie sozialen Partnern, privaten Institutionen, Gemeinden und privaten Anbietern, um dieses dringende Problem zu lösen.




