Die Jugendorganisation Juntos Pelo Povo (JPP) hat die JSD Madeira kritisiert und es als besorgniserregend bezeichnet, dass sich die JSD angesichts hoher Lebenshaltungskosten, unerschwinglicher Wohnungen und niedriger Löhne auf "Unterhaltungs"-Initiativen zum Sommerende konzentriert.
Alexandre Gomes, Vorsitzender der JPP-Jugend, erklärte: "Wenn die JSD mit ihrem jahrelangen Bestehen effektiv für die Jugend Madeiras arbeiten würde, hätten wir nicht so viele junge Menschen, die die Insel verlassen". Gomes fragte, ob die JSD der Regionalregierung die Senkung der Mehrwertsteuer und die Rückkehr der Fähre vorgeschlagen habe, Maßnahmen, die die Lebenshaltungskosten junger Madeirenser lindern könnten.
Die JPP behauptet, die JSD gehe diese Themen nicht an, weil ihre Partei "nicht einmal über die Fähre oder die Mehrwertsteuersenkung sprechen wolle". Gomes fügte hinzu, dass die JPP-Jugend in Abstimmung mit ihren Fraktionen an Lösungen für junge Menschen arbeite und sich auf Themen wie die Fährverbindung, die Mehrwertsteuersenkung und bezahlbaren Wohnraum konzentriere.