Die Legislativversammlung von Madeira veranstaltete eine Debatte auf Antrag der JPP über "Autonomie und Verfassungsrevision". Die Partei kritisierte, wie regionale Angelegenheiten in Lissabon behandelt werden, und wies auf "verschobene Versprechen" in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Bildung und Mobilität hin.
Paulo Alves von der JPP hob die Autonomie als grundlegenden Pfeiler hervor, warnte jedoch vor anhaltenden strukturellen Problemen. Er kritisierte die ungleiche Beziehung zur Regierung der Republik bei Themen wie dem Mobilitätszuschuss und dem Fährprozess und warf ihr vor, "nur zu versprechen und nicht zu liefern".
Die JPP befürwortet die Überarbeitung des Regionalfinanzgesetzes und der Verfassung, um eine gerechtere Finanzierung mit mehr Steuerbefugnissen und Gesetzgebungskompetenzen zu gewährleisten. Sie schlagen auch die Verankerung der Besonderheiten der Insel und der äußersten Randregion sowie die Schaffung von Mechanismen für die gemeinsame Verwaltung maritimer Ressourcen vor.




