Die JPP kritisierte die PSD für die Ablehnung eines Vorschlags zur Schaffung eines Regionalen Plans zur Sicherung der Hochschulbildung und der Studierenden in der Legislativversammlung von Madeira. Die Partei ist der Meinung, dass der ISAL-Prozess Schwächen in der Reaktion der öffentlichen Einrichtungen auf eine Situation aufzeigte, die die Studierenden direkt betraf.
Die JPP argumentiert, dass es für viele Studierende nicht nur um verfügbare Plätze an anderen Institutionen ging, sondern auch darum, mit dem Berufs- und Familienleben vereinbare Zeitpläne einzuhalten, von klaren Gleichwertigkeiten zu profitieren, die Kosten für die Verlagerung zu tragen und rechtzeitige Informationen und Stabilität für den Abschluss ihres Studiums zu erhalten.
Die Partei begründete auch ihre Ablehnung des Abschlussberichts der Parlamentarischen Untersuchungskommission zu ISAL mit der Aussage, dass das Dokument "im Wesentlichen versagt" habe, da es die Studierenden nicht in den Mittelpunkt der Anliegen gestellt habe. Die JPP ist der Meinung, dass nicht gezeigt wurde, wie die Regionalregierung den Prozess überwacht oder die Reaktion auf betroffene Familien und Studierende angemessen bewertet hat.
Die JPP hatte einen regionalen Plan für zukünftige Hochschulkrisen in Madeira vorgeschlagen, der klare Informationen, direkte Unterstützung für Studierende, institutionelle Koordination und eine koordinierte Reaktion vorsieht. Diese Initiative wurde von der sozialdemokratischen Mehrheit abgelehnt, was die JPP als "politischen Widerspruch" betrachtet.




