Die JSD-Santa Cruz, mit Mariana Martins als wiedergewählter Vorsitzender, kritisierte die JPP-Stadtverwaltung scharf, stellte die Erfüllung von Versprechungen in Frage und rief zur Mobilisierung junger Sozialdemokraten auf.
Martins, die ihre zweite Amtszeit antritt, erklärte, dass die JSD Santa Cruz "die aktivste und präsenteste Jugend der Gemeinde bleiben will" und sich als "widerstandsfähige Kraft gegen die Opposition" positioniert. Es wurden Fragen zur Abwesenheit von 143 angekündigten Wohneinheiten, dem neuen kommunalen Masterplan und den 6 Millionen Euro für den Taxistand von Caniço aufgeworfen.
Zu den von der JSD Santa Cruz verteidigten Vorschlägen gehören die Schaffung eines kommunalen Mietprogramms für junge Leute und eines kommunalen Jugendbeirats. Bruno Melim, Vorsitzender der JSD-Madeira, kritisierte ebenfalls das Vorgehen der JPP in Santa Cruz und verglich die Bürgermeisterin mit einer venezolanischen Führerin sowie verschiedene politische Maßnahmen.