Zwei junge Leute, offenbar Ausländer, wurden gefilmt, wie sie gefährliche Sprünge in den Atlantischen Ozean neben einer Hotelanlage des Galo Resort in Caniço durchführten. Die Personen sollen sich unerlaubt auf Privatgrundstück Zutritt verschafft haben, um auf einen Felsen zu gelangen, nur wenige Meter vom Hotelpool entfernt.
Die Aufnahmen zeigen die Kühnheit des Manövers, das einen Sprung von mehreren Dutzend Metern beinhaltete. Obwohl die Sprünge ohne sichtbare Folgen blieben, erhöhten die Bedingungen vor Ort die Gefahr erheblich. Die geringe Wassertiefe in diesem Bereich, die Nähe zum Pool und einer weiteren Felsformation machten die Aktivität extrem riskant, mit praktisch keiner Fehlertoleranz.
