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Veranstaltungen · Funchal · 16. September 2026

Machico ehrt D. José Dionísio Gouveia, Weihbischof von Caracas

Der neue Weihbischof von Caracas, D. José Dionísio Gouveia, Sohn von Auswanderern aus Machico, wurde im Rathaus geehrt und stärkte die Bindungen zu seiner Heimat.

Machico ehrt D. José Dionísio Gouveia, Weihbischof von Caracas

Der neue Weihbischof der Erzdiözese Caracas, D. José Dionísio Gómez Gouveia, wurde in einer Gedenksitzung im Großen Saal des Rathauses von Machico geehrt. Die Zeremonie diente dazu, die Bindungen zwischen dem Prälaten, Sohn von in Machico geborenen Auswanderern, und der Herkunftsregion seiner Familie zu stärken.

D. José Dionísio, begleitet vom Bischof von Funchal, D. Nuno Brás, wurde vom Bürgermeister von Machico, Hugo Marques, und dem Präsidenten der Stadtverordnetenversammlung, João Bosco, empfangen. Letzterer hob die Ehre hervor, den Bischof im "Haus der Bürgerschaft" willkommen zu heißen, und betonte, dass er der "Sohn von Machico-Einwohnern" sei, die auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen ausgewandert seien.

Als Antwort drückte D. José Dionísio Gómez Gouveia seinen Stolz aus, ein "Sohn von Madeirensern" zu sein, und versprach, "den Namen von Machico und Madeira nach Venezuela zu tragen". Er erwähnte die Anwesenheit von etwa 30 Priestern portugiesischer Abstammung in Venezuela, die "nicht nur Arbeit und Handel, sondern auch Glauben" mit sich bringen. Bürgermeister Hugo Marques lobte den Werdegang des Bischofs, der vor seiner Priesterberufung Informatik studiert hatte, und betrachtete ihn als "die richtige Person" für seine neue Herausforderung.

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