Die Autonome Region Madeira wird am 15. Oktober eine Station der EEA Grants Roadshow 2026 beherbergen. Diese nationale Initiative zielt darauf ab, die Möglichkeiten des neuen EEA Grants-Finanzierungszyklus vorzustellen, der Portugal für den Zeitraum 2021-2028 insgesamt 126,3 Millionen Euro zur Verfügung stellt.
Die Veranstaltung auf Madeira soll die Finanzierungsprogramme den regionalen Einrichtungen näher bringen, die an der Entwicklung von Projekten in den Bereichen Blaues Wachstum, Grüne Transformation, Bekämpfung häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Kultur interessiert sind. Die Roadshow wird Informationen über Interventionsprioritäten, Finanzierungsmöglichkeiten und bilaterale Treffen mit den Programmbetreibern umfassen.
Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum, darunter öffentliche und private Einrichtungen, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Organisationen der Zivilgesellschaft. João Figueiredo, Koordinator der nationalen Managementeinheit der EEA Grants Portugal, betonte, dass der neue Zyklus eine Gelegenheit sei, "die Zusammenarbeit zu vertiefen und eine nachhaltige Wirkung im Land zu erzielen", mit dem Ziel, die Fonds den Gebieten näher zu bringen und die Projektumsetzung zu erleichtern.