Madeiras Kultur, Traditionen, Gastronomie und Handwerkskunst stehen im Jardim do Arco do Cego in Lissabon im Mittelpunkt des Madeira-Festivals. Die Veranstaltung, gefördert von der Gemeindeverwaltung von Avenidas Novas, ist Teil der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Autonomien der Autonomen Regionen Azoren und Madeira.
Die Eröffnung fand um 19:30 Uhr statt und leitete ein tägliches Programm ein, das bis Sonntag, den 20. September, von 12 bis 23 Uhr läuft. Das Festival zielt darauf ab, die madeirische Identität und das Erbe der Bevölkerung der Hauptstadt näherzubringen und dient als Ort der Begegnung und des Austauschs.
Daniel Gonçalves, Präsident der Gemeindeverwaltung von Avenidas Novas, erklärte, das Festival sei eine Gelegenheit, „ins Herz von Lissabon die Kultur, die Traditionen und die Identität einer Region zu bringen, die untrennbar zur Geschichte und kulturellen Vielfalt Portugals gehört“, und betonte die Rolle der Kultur bei der Verbindung von Gebieten.