João Nélio, der am 15. Juni nach Venezuela reiste, um seine Tochter zu besuchen und das Land zu erkunden, erlebte, was er als den "größten Schreck" seines Lebens bezeichnet. Während er sich auf die Reise nach La Guaira vorbereitete, begann das Haus, in dem er sich in Caracas befand, zu beben.
"Das Haus bewegte sich überall. Wir wussten nicht, wohin wir gehen sollten. Das war etwas, das ich noch nie erlebt hatte", erzählte Nélio, der noch nie zuvor ein Erdbeben erlebt hatte. Dem anfänglichen Beben folgten Nachbeben, die die Unsicherheit und Angst verstärkten.
Das Erlebnis versetzte Nélio in ständige Alarmbereitschaft, aus Angst, "alles würde auseinanderfallen". Das Erdbeben beeinträchtigte seinen Schlaf, mit nächtlichen Aufwachphasen, die er als "Trauma" beschreibt. Seine Rückkehr nach Madeira, die ursprünglich für den 29. Juni geplant war, wurde gestört, und Nélio wartet auf Flugbestätigungen, um nach Hause zurückzukehren.




