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Gesundheit · Funchal · 3. September 2026

Micaela Freitas fordert Zusammenarbeit zwischen Gesundheit und Polizei zur Gewaltprävention

Regionalsekretärin für Gesundheit und Zivilschutz plädiert für Gewaltprävention in Gesundheitseinrichtungen und betont die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsdiensten und der Polizei.

Micaela Freitas fordert Zusammenarbeit zwischen Gesundheit und Polizei zur Gewaltprävention

Micaela Freitas, Regionalsekretärin für Gesundheit und Zivilschutz, forderte eine ständige Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitswesen und der Polizei, die sich auf Prävention, Nähe, klare Verfahren und schnelle Reaktion konzentriert.

„Diejenigen zu schützen, die sich kümmern, bedeutet daher, diejenigen zu schützen, die Pflege benötigen“, erklärte Freitas bei der Eröffnung des 1. Treffens „Sicherheit und Gesundheit“, das von der Polizei und SESARAM organisiert wurde. Sie betonte, dass Interventionen nicht erst nach einem Angriff beginnen sollten, sondern durch Risikoerkennung und Vorbereitung von Gesundheitseinrichtungen auf Konfliktsituationen.

Die Beamtin nannte fünf Prinzipien für die Sicherheit im Gesundheitswesen: „prävenieren, schulen, schützen, handeln und begleiten“. Die von der Polizei angebotene Schulung gilt als wichtig, damit Fachkräfte Gewalt erkennen und deeskalieren können, obwohl Angriffe auf Personal in der Region nicht sehr häufig vorkommen, aber dennoch vorkommen.

Micaela Freitas sprach auch den Personalmangel in bestimmten Bereichen an und räumte ein, dass dies die Hauptursache für Probleme sei. Sie wies darauf hin, dass Rekrutierungsverfahren im Gange seien. Sie versicherte, dass seit Januar 2026 alle ausscheidenden Fachkräfte ersetzt wurden, auch wenn administrative Verfahren die sofortige Wiederbesetzung verzögern können.

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