Mehrere Oppositionsparteien auf Madeira haben Skepsis gegenüber den von der Regionalregierung vorgelegten Haushaltsvorhersagen geäußert und sie als übermäßig optimistisch bezeichnet.
Gonçalo Leite Velho (PS) stellte die Genauigkeit der Prognosen in Frage und erinnerte an jüngste Fehltritte der Regierung, etwa in Bezug auf die Inflation. Gonçalo Maia Camelo (IL) bezweifelte die Verbesserung der internationalen Lage und deren wirtschaftliche Auswirkungen. Luís Martins (JPP) und Victor Freitas forderten Klarstellungen zu den Haushaltsmitteln für zukünftige Jahre, insbesondere nach dem Ende der Mittel aus dem Aufbau- und Resilienzplan (PRR), was eine Reduzierung der prognostizierten Einnahmen für das kommende Jahr um 350 Millionen Euro bedeutet.




