Die Regionalbeauftragte für Inklusion, Arbeit und Jugend, Paula Margarido, hat zugesagt, die Anliegen der Gemeinde Porto Moniz an den Präsidenten der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, weiterzuleiten. Die Themen betreffen die geringe Vergütung für die Nutzung der Zootechnischen Station und die Sicherheit auf Abschnitten der Schnellstraße.
Margarido reagierte auf die Forderungen des Bürgermeisters, Olavo Câmara, während der Feierlichkeiten zum 191. Jahrestag der Gemeinde. Bezüglich der Zootechnischen Station erhält die Gemeinde jährlich etwa 150 Euro, während Experten einen fairen Wert von rund achttausend Euro pro Monat schätzen.
Die Beauftragte versicherte außerdem, dass die Sicherheit der Schnellstraße für die Regionalregierung Priorität hat, insbesondere im Abschnitt zwischen den Tunneln João Delgado und Ladeira da Vinha in Seixal. Sie betonte die Bedeutung der Infrastruktur für die Gemeinde und die fortlaufenden Überwachungs- und Investitionsbemühungen zur Gewährleistung von Mobilität und Sicherheit.




