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Politik · Funchal · 7. November 2026

PCP legt 22 Änderungsanträge zum Staatshaushalt 2027 für Madeira vor

Die PCP auf Madeira schlägt 22 Änderungen am Staatshaushalt 2027 vor, unter anderem zu Wohnen, Verkehr und Löhnen in der Region.

Die regionale Führung der portugiesischen Kommunistischen Partei (PCP) auf Madeira erklärte auf ihrer Sitzung am 7. November 2026, steigende Lebenshaltungs-, Energie- und Wohnkosten verschlechterten die Lebensbedingungen auf der Insel und in Porto Santo.

Die Partei kritisiert den Staatshaushalt 2027, der mit den Stimmen von PSD und CDS und der Enthaltung der PS grundsätzlich gebilligt wurde. Für die Detailberatung hat sie 22 Änderungsanträge speziell für die Autonome Region Madeira eingebracht, darunter eine außerordentliche Wohnungsbauhilfe, ein verbessertes Mobilitätsgeld und einen garantierten regelmäßigen Passagierseeverkehr zum Festland.

Angekündigt sind Protestaktionen: Demonstrationen für das Recht auf Wohnen am 14. November und ein Generalstreik der öffentlichen Verwaltung am 20. November.

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