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Tourismus · Funchal · 21. Juni 2026

Porto Santo bremst Neubau von Hotels und setzt auf das Reiseziel als "Zufluchtsort der Sinne"

Die Stadtverwaltung von Porto Santo will den Bau neuer Hotelanlagen begrenzen und setzt auf Nachhaltigkeit und die Förderung der Insel als Zufluchtsort.

Porto Santo bremst Neubau von Hotels und setzt auf das Reiseziel als "Zufluchtsort der Sinne"

Porto Santo auf Madeira bremst den Ausbau neuer Hotelbetriebe, um die Nachhaltigkeit des Tourismussektors, des wichtigsten Wirtschaftsmotors der Insel, zu fördern.

Die Gemeinde will das Reiseziel als "Zufluchtsort der Sinne" bewerben und warnt, dass die Insel Grenzen hat und menschlicher Druck ein kritischer Faktor ist. Bürgermeister Nuno Batista erklärte, dass "Massentourismus niemals unsere Option sein wird", und zog ein Modell des organisierten und nachhaltigen Tourismus vor.

Gemeindeprojekte im Wert von 16 Millionen Euro wurden genehmigt, die sich auf die Verbesserung der Lebensqualität, die Wiederherstellung von Kulturerbe und die ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren, wobei wenig neue Infrastruktur gebaut wird. Im Jahr 2025 verzeichnete Porto Santo 134.731 Gäste in Hotelbetrieben, wobei der nationale Tourismus stark bevorzugt wurde.

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