Porto Santo wird Standort für zwei neue Infrastrukturen im Rahmen des portugiesischen Raumfahrtprogramms. Eine Bodenstation wird die direkte Kommunikation mit Satelliten der "Atlantik-Konstellation" ermöglichen, einem fortschrittlichen Erdbeobachtungssystem, das in einer portugiesisch-spanischen Partnerschaft entwickelt wurde.
Die zweite Infrastruktur wird ein optischer Sensor zur Überwachung und Verfolgung von Objekten im Weltraum sein, der für die Sicherheit von Satellitenoperationen unerlässlich ist. Die Bodenstation soll am Sítio das Pedras Vermelhas errichtet werden, während der Sensor am Cabeço de Bárbara Gomes, einer Zone mit geringerer Lichtverschmutzung, platziert wird.




