Die portugiesische Tierschutzgruppe IRA (Intervention und Tierschutz) ist nach Ávila, Spanien, aufgebrochen, um Tiere zu unterstützen, die von den verheerenden Waldbränden in dem Land betroffen sind.
In Zusammenarbeit mit der spanischen Guardia Civil durchkämmen die IRA-Teams die am stärksten betroffenen Gebiete, um verletzte, verbrannte oder von den Flammen isolierte Tiere zu finden und zu retten. Die Gruppe leistet bei Bedarf auch erste tierärztliche Hilfe vor Ort, bevor die Tiere an sichere Orte evakuiert werden.
Die Intervention zielt darauf ab, das Leid der Tiere inmitten der Zerstörung zu lindern und hebt die oft übersehene Auswirkung dieser Katastrophen auf das Leben der Tiere hervor.




