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Politik · Funchal · 30. Juli 2026

PPM Madeira kritisiert Gewinne von Ölkonzernen und Untätigkeit der Regionalregierung

PPM-Madeira äußerte Bedenken hinsichtlich steigender Kraftstoffpreise und kritisierte die Gewinne der Ölkonzerne sowie die angebliche Untätigkeit der Regionalregierung.

PPM Madeira kritisiert Gewinne von Ölkonzernen und Untätigkeit der Regionalregierung

Die Partei PPM-Madeira äußerte Besorgnis über den allgemeinen Anstieg der Kraftstoffpreise und meint, dass dies seit 2022 den portugiesischen Ölgesellschaften zugutekommt.

Laut der Partei verzeichnete das größte nationale Ölunternehmen im ersten Halbjahr 2026 Gewinne von über 800 Millionen Euro. Der Koordinator von PPM-Madeira, Paulo Brito, betonte, dass rund 850.000 Mindestlohnempfänger zu diesen hohen Unternehmensgewinnen beitragen.

PPM-Madeira wirft der Regionalregierung auch mangelnde Weitsicht bei der Regulierung der Kraftstoffpreise vor und verweist auf Steuerverluste und mutmaßliche Schmuggelaktivitäten. Die Partei fragt, wann der Staat die Lebenshaltungskosten für die Arbeitnehmer senken wird.

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