Die kommunale PS-Gruppe in Funchal traf sich mit dem Regionalzentrum von ACAPO (Vereinigung der Blinden und Sehbehinderten Portugals), um die täglichen Schwierigkeiten blinder und sehbehinderter Menschen in der Gemeinde kennenzulernen.
Die Partei setzt sich für eine übergreifende Intervention ein, die die konkreten Bedürfnisse dieser Menschen berücksichtigt und ihnen ermöglicht, sich fortzubewegen, zu arbeiten, Zugang zu Kultur zu erhalten und vollständig am Stadtleben teilzunehmen. Sie halten es für unerlässlich, die Schulung und Sensibilisierung der städtischen Mitarbeiter zu verstärken, insbesondere derjenigen, die direkten Kundenservice leisten und im Transportwesen tätig sind.
Zu den identifizierten Bedenken gehören architektonische Barrieren, unsachgemäße Bauweise von Rampen und zugänglichen Wegen sowie das Fehlen von akustischen Signalen an Ampeln. Die PS argumentiert, dass Barrierefreiheitslösungen unter Beteiligung blinder Menschen selbst konzipiert und bewertet werden sollten.
Die Partei betont außerdem, dass Inklusion Beschäftigung, Kultur, Zugang zu Informationen, die Nutzung neuer Technologien und volle Teilhabe an der Gemeinschaft umfassen sollte, mit dem Ziel, eine Stadt zu schaffen, in der niemand zurückgelassen wird.